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THE UNIVERSE

 

 from the

 

Vedic PERSPECTIVE

 

 

 

Act 1

 

- CREATION - & - MAINTANANCE 

 

Maha-Vishnu-Sarga (animation)

breathes the universes from

 

 

 

Unfolding 

 

Brahma  & Gayatri (Visarga-Design)...........(stage) 

 

 

 

Compaction & destruction

 

Shiva & Shakti - Principle (tattva)     (stage)

 

 

 

Lord Ganesha ***INTRO>>>>>>>>>>

Lord Ganesha ***INTRO>>>>>>>>>>

oh Beherrscher der Hindernisse bitte sei gnädig

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,

stets kannst du im Heute von neuem beginnen.

Was immer Du tun kannst oder erträumst zu können,

beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht, und magische Kraft!

Beginne es jetzt!

Johann Wolfgang v. Goethe


Drehbuch/ story/idee…..shaktiman64@gmail.com

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Die Zeit kam mit dem Blick Vishnus über die materielle Welt... Veda
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Maha Visnu im Kosmischen Schlummer --- Yoga Nidra


 

Maha-Visnu träumt in der Zwischenwelt (tatastha)und gibt Leben zu unbegrenzten Seelen--denen wir auch angehoeren

........................................................Bei jedem Ausatmen kommen unzählige Universen - mit unbegrenzten Seelen aus seinen Poren...ooooooooooooooooooooooooooooooommm

--wie leer scheint die Annahme, das der Urknall aus dem Nichts geschah........................................

Materiell unmanifestiert ja.....dennoch völlig transzendental......

Materielle Augen und Verstand sehen nun mal nur materielle Dinge

Gott lässt sich aber nicht in ein rationales Bild pressen.....

und.......Er ist voller Widersprüche und dennoch persönlicher als wir es uns vorstellen können....


Aus Visnu gehen alle Universen in samengleicher Form hervor und dehnen sich aus, wobei derselbe Visnu in jedes dieser Universen eingeht, ohne dadurch jedoch seine gleichzeitige Gegenwart außerhalb aller Universen zu verlieren. Die kosmische und atomare Materie vereinigt sich in Visnu, der das bewußte Zentrum des universalen Energiemeeres (sanskr. Garbha-Udaka) ist. Nebenbei: Das Konzept des Udaka-Energiemeeres wird heute auch von den holistischen Quantenphysikern erahnt, die von einem impliziten universalen Quantenpotential sprechen. Aus diesem Garbha-Udaka-Visnu geht Brahma hervor und mit ihm auch die höchste Dimensionsebene des Universums.

Schöpfung der Universen  von Maha-Vishnu (im Traum-Yoga Nidra Schlaf))ausgehend
Schöpfung der Universen von Maha-Vishnu (im Traum-Yoga Nidra Schlaf))ausgehend
  made by Vainateya das---a serbien artist
made by Vainateya das---a serbien artist

Mother Ganga is the water of the Causal Ocean

Ganges der Ausfluss des Urozeans

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::::::::::::::::::::Spirituelle & Materielle Welt

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Die Vedische Genesis

Primäre Schöpfung (sarga)

Sri Krishna erweitert sich in Maha-Sankarsana, Seine spirituellen Samen ruhen in den Poren Maha-Visnus. Sie werden als zahllose goldene eiförmige Keimzellen geboren. Diese Keimzellen sind von den 5 groben Elementen umhüllt.

 

Schaffung der materiellen Welt:In einer Ecke des spirituellen Himmel brahmajyoti

siehe Bild unten—`one universe´ vergrößert erscheint eine spirituelle Wolke, das mahat-tattva.

 

 

 

Der Herr legt sich als Maha-Visnu, ins Wasser des mahat-tattva – kausaler Ozean (Karana-jala, Karanodaka oder auch der Fluß Viraja genannt), das die Grenze zwischen den transzendentalen und materiellen Welten ist.

 

Während Maha-Visnu innerhalb des kausalen Ozeans schlummert (Yoga-Nidra) ,erzeugt er unzählige Universen aus seinem Atem. Diese Universen sind schwebende goldenen Eier (Hiranya Garbhas), sie sind alle über den kausalen Ozean verstreut.

 

MAHAVISNU

 

Der Herr der irdischen Welt, Maha-Visnu, besitzt Abertausende von

Köpfen, Augen, Händen. Er ist die Quelle, der Purusha//Schöpfer von Tausenden von Tausenden von Avataras und von unendlich vielen individuellen Seelen.

 

Diese erste Stufe der Schöpfung wird Mahakalpa genannt.

Zitate::: Srimad Bhagavatam (SB) 1.3.27-37

"Maha-Visnu manifestierte unter dem Einfluß der Wechselwirkungen der ewigen Zeit (der Blick Visnus)

die höchste Gesamtsumme der Materie, die man als mahat-tattva (die große Ordnung)bezeichnet...in dieses maha-tattva säte  der Höchste Herr (die Unverfälschte Tugend ) aus seinem eigenen Körper die Samen vollständiger Universen."

---Purusha befruchtet Prakriti----

Anschließend imprägniert die Höchste Persönlichkeit Gottes das mahat-tattva mit Seiner inneren Energie, welche die Lebewesen sind. Angeregt durch die Wünsche der bedingten Seelen liefert die materiellen Natur, oder mahat-tattva, die kosmische Intelligenz (Hiranyamaya). Das mahat-tattva wird somit durch die Summe des Bewusstseins aller bedingten Seelen erhellt. (SB) 3.26.19-20)

 

Bhagavad-Gita 14, 3-4: "Mein Schoß ist die große Prakriti (Durga). In sie senke Ich den Samen hinein.Daraus erfolgt die Geburt aller Wesen -was immer in allen Schößen an Formen entsteht Ich bin der Leben gebender Vater."

Das mahat-tattva ist der Knotenpunkt von materieller und spiritueller Natur aus dem das falsche / materielle Ego des Lebewesens hervorgeht.

Wenn Mahavisnuausatmet, ist es manifestiert und verwandelt sich allmählich in die Prakriti, die Materie, die Bausteine der materiellen Welt(Maya). Wenn er einatmet, wird Sie (Maya) in seinen Leib zusammen mit den jivas (individuellen Seelen) in Ihn zurückgezogen.







Mahavisnu mit Durga



















Durch den Blick (personifiziert als Shiva//Shambhu) von Mahavisnu wird diematerielle Welt, in die Gebärmutter der Durga übertragen.

Der Höchste Herr in Seiner Erweiterung als Maha-Visnumanifestiert zuerst aus Seiner maya-shakti("Schattenenergie") oder pradhana (die drei gunas sattva, rajas, tamas im unmanifestierten Zustand). Daraus gehen - angeregt durch den Zeitfaktor (der Blick des Herrn) - die drei gunas(Erscheinungsweisen der materiellen Natur - sattva, rajas, tamas) und dann das mahat-tattva, die unmanifestierte Gesamtheit der materiellen Elemente, hervor.

Maha-Visnu erweitert sich als Garbhodakasayi-Visnu in jedes dieser Universen , ohne dadurch jedoch seine gleichzeitige Gegenwart außerhalb aller Universen zu verlieren. Die kosmische und atomare Materie vereinigt sich in Visnu, der das bewußte Zentrum des (sanskr. Garbha-Udaka) ist. Nebenbei: Das Konzept des Udaka-Energiemeeres wird heute auch von den holistischen Quantenphysikern erahnt, die von einem impliziten universalen Quantenpotential sprechen.

 

Diese zweite Stufe der Schöpfung wird Vikalpa genannt.


Dieses universale Energiemeer ist der Schweiss von Garbhodakashayi-Visnu,es füllt das Universum um Ihn herum zur Hälfte.Es ist Sein Wohnsitz, weswegen Er im Volksmund auch Narayana genannt wird. Er residiert(in einem mystischen Schlummer) in dieser hohen Dimension in einem Milchozean zusammen mit Laxmi, der Göttin des Glücks – Sesa Naga eine göttliche Erweiterung dient als Schlangensofa.

 

Er manifestiert nun Lebewesen, die Er sich selbst wünscht und teilt sie in drei Arten:

1) Adhidaiva-Kontrollierende Lebewesen
2)
 Adhiyatma- kontrollierte Lebewesen
3)
 Adhibhuta– materielle Körper oder Formen von Materie

Die verschiedenen Lebewesen ua., die von
 Lord Narayana manifestiert sind wird auch als die Virat-Rupa-Form, die Gesamtheit der universalen personellen Form Gottes genannt.

01.
Mentale Kraft und körperliche Stärke, sowie die Summe des Urquells

aller lebendigen Kräfte.

02.
Zunge, die verschiedenen Geschmacksrichtungen und ihre beherrschende Gottheit Varuna.
03.
Stimme, Sprache und ihre beherrschende Gottheit Agni.
04.
Nase, Geruch und ihre beherrschende Gottheit der Asvini Kumaras.
05.
Augen, Gesicht und ihre Objekte und ihre beherrschende Gottheit der Sonne
06.
Ohren, Gehör und seine steuernden Gottheiten der Himmelsrichtungen.
07.
Haut, Berührung und die beherrschende Gottheit der Luft, Vayu.
08.
Hände und ihre beherrschende Gottheit Indra.
09.
Beine und ihre beherrschende Gottheit Vishnu.
10.
Genitalien und ihre beherrschende Gottheit Brahma (Prajapati).
11.
Anus und ihre beherrschende Gottheit Mitra.

Die anderen kontrollierenden Gottheiten manifestieren:

01.
Anila – Lüfte im Körper 
02.
Osadhya - Haare und Juckreiz
03.
Aniruddha - Geist - Mondgott
04.
Pradyumna - Intelligenz - Brahma
05.
Sankarsana - falsches Ego - (verehrt durch Siva)

 

 

Während Shri Laxmidevi ,Sri Narayana massiert entspringt aus Seinem Nabel eine goldene Lotosblume, die so hell wie tausend Sonnen strahlt. Diese Lotosblume ist das Behältnis aller bedingten Seelen und der Stengel beeinhaltet alle 14 Weltensysteme.

                                                   





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Das erste Lebewesen das aus dieser Lotosblume geboren wurde war Brahma, der die Welt zunächst noch nicht wahrnimmt.

Nachdem Brahmasich in allen Richtungen umgeschaut hatte wuchsen ihm gemäss den Haupthimmelsrichtungen vier Köpfe (der vierköpfige Brahma ist der kleinste , andere Brahmas haben 100te 1000de bis hin zu Millionen von Köpfen) und mit ihm auch die höchste Dimensionsebene des Universums.

 

 

Das Universum oder Brahma-anda , Brahma-Ei"-- erst durch das göttliche Medium Brahma gelangt aus dem spirituellen Urgrund (brahman)Licht in die Dunkelheit (Anda)

 

Die Erschaffung der materiellen Welt ist kein einmaliger Vorgang; Schöpfung und Vernichtung sind ewig und wiederholen sich zyklisch. Man kann die Schöpfung unterteilen in die Manifestation der materiellen Elemente und die Schöpfung Brahmas.

Auch gibt es nicht nur ein Universum. Alles, was wir in dem Himmel sehen können, ist nur innerhalb von einem Universum, da es eine sehr dicke Außenhülle hat, daher ist es nicht möglich ist, von einem Universum zum anderen zu schauen.


Als Brahma auf der Lotosblüte erschien, verstand er nicht was er hier soll – da seine Mutter der Lotos war suchte er nun nach seinem Ursprung—er kletterte also den Lotusstengel hinunter bis er an das Wasser kam und schlüpfte dann in den Lotus um in den Tiefen des Garbhodhaka-Ozeans nach seinem Ursprung zu suchen, dem Nabel Visnus.

Brahma samhita 5.23 ff

"Als Brahmazu keinem Ende kam und wieder aus dem Lotos herausschlüpfte, wandte er seinen Geist unter dem Impuls früherer Eindrücke – von der göttliche Energie gelenkt – dem Akt der Schöpfung zu. Aber wohin er auch blickte, er sah nichts als Dunkelheit.

Als er so nachdachte hörte er plötzlich zwei Silben aus dem Nichts erklingen: ta-pa (Entsagung). Er suchte sofort nach der Quelle dieser Silben, aber da er nichts fand, hielt er es für klug sich auf seiner Lotosblume niederzusetzen und - wie unterwiesen - Entsagungen auszuüben. Dies tat er für 1000 Jahre der Halbgötter und ist demzufolge als der grösste Asket bekannt. Ein weiterer Name Brahmas ist Svayambhu (der, der ohne Mutter und Vater geboren wurde).

 

Daraufhin wandte sich Sarasvati, die Göttin der Gelehrsamkeit an Brahma und sprach :" O Brahma, dieser

Mantra – klim krishnaya govindaya gopi-jana-vallabhaya svaha – wird dir gewiss deinen Herzenswunsch erfüllen.

"O Brahma, stelle mithilfe dieses Mantra eine Verbindung zum Spirituellen her – dann werden all deine Wünsche in Erfüllung gehen."

Lange Zeit nahm Brahma Entbehrungen auf sich, um Govinda,Krishna in Goloka, den Herrn von Svetadvipa, zu erfreuen. Seine Meditation lautete wie folgt :

 

"Im transzendentalen Land von Goloka steht ein göttlicher Lotos mit tausend Blütenblättern, der durch Millionen von Staubfäden noch an Umfang zunimmt. Auf seinen Blütenstempel steht ein prachtvoller göttlicher Thron, auf dem Sri Krishna, die Gestalt ewigen Lichts und transzendentaler Glückseligkeit, sitzt

und mit seinem Lotosmund Seine göttliche, von spirituellen Tönen erfüllte Flöte spielt.

Ihn verehren Seine liebevollen Milchmägde und deren persönliche Erweiterungen ,sowie Seine äußere Energie, die alle weltliche Eigenschaften verkörpert.

 

 

Als dann ging Gayatri,die Mutter der Veden, die durch den transzendentalen Klang von Sri Krishnas Flöte übertragen wurde und sich so manifestierte, durch die acht Ohren des aus sich selbst geborenen Brahma in dessen Lotosmund ein. Nachdem der lotosgeborene Brahmaauf diese Weise dem aus dem Flötenlied Sri Krishnas hervorgegangenen Gayatri-mantra empfangen hatte, erlangte er den Status des Zweimalgeborenen,

da er vom Höchsten urersten Lehrer,Gott selbst, eingeweiht worden war.

 

Erleuchtet durch die Erinnerung an diese Gayatri, die ,die drei Veden verkörpert, wurde Brahmamit der Weite des Ozeans der Wahrheit vertraut. Und so verehrte er Sri Krishna, die Essenz aller Veden, mit der folgenden Hymne:

einige der schönen Gesänge auf youtube:

 

 

Einige von Brahmas Beschreibungen und Hymnen über Krishna—Govinda

 

aus der Brahma Samhita—die Sri Caitanya (Goldener Krishna-Avatar) vor über 500 Jahren wiederentdeckte

Vers 35 Er ist ein nichtduales Wesen, da zwischen der Energie und ihrem Besitzer kein Unterschied besteht. Bei Seinem Schöpfungswerk von Millionen von Welten bleibt seine Energie untrennbar mit Ihm verbunden.

Alle Universen existieren in Ihm, und Er ist in Seiner ganzen Fülle in jedem Einzelnen der überall im Universum vertreuten Atome zur selben Zeit gegenwärtig. Solcherart ist der urerste Herr, den ich bewundere und verehre.

Vers 46 Wenn die Flamme einer Kerze auf andere Kerzen übertragen wird, so ist ihr Licht von gleicher Qualität – auch wenn die Flammen getrennt voneinander brennen.

Ich verehre den urersten Herrn Govinda, der sich in derselben beweglichen Weise in Seinen vielfältigen Manifestationen gleichermaßen offenbart.

Vers 48 Brahma und die anderen Herrscher der aus den Haarporen Maha-Visnus hervorströmenden Welten leben so lange, wie das Ausatmen Maha-Visnus dauert. Ich verehre den urersten Herrn Govinda, von dem Maha-Visnu der Teil eines Teils ist.

Vers 50 Ich verehre den urersten Herrn, Govinda, dessen Lotosfüße Ganesha stets auf den beiden Höckern seines Elefantenkopfes hält, um Kraft zu schöpfen für seine Aufgabe, alle Hindernisse auf dem Pfad des Fortschrittes der drei Welten zu beseitigen.

 


Lebensdauer Brahmas -----Brahma existiert solange das Universum existiert. Er lebt 100 Brahmajahre zu 360 Brahmatagen und -nächten. Ein Tag Brahmas wird Kalpa gennant (1 Kalpa = 4,32 Mio. Jahre) Daraus lässt sich Brahmas Leben wie folgt berechnen: 1 Kalpa x 360 Tage x 2 (Nächte) x 100 = ca. 311 Billionen Jahre. Unser Brahma (der gegenwärtige Brahma dieses Universums) ist im Moment ca. 50 Jahre alt. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass unser Universum ca. 156 Billionen Jahre alt ist.

Wenn es manchmal eine Knappheit an Lebewesen gibt, (auch wir sollen mal ein Brahma gewesen sein...) die qualifiziert für den Posten Brahmas sind, erweitert sich Visnu selber als Brahma.

 

 

 

 

Als Vishnu Brahma so sah, hielt Er ihn für würdig Lebewesen zu erschaffen und gewährte ihm jegliche Segnung.

Nachdem Brahma von Vishnu gesegnet und unterwiesen worden war, wie das Universum zu erschaffen sei, führte er einhundert himmlische Jahre (eine für uns unvorstellbar lange Zeit) lang tapasya aus (spirituelle Disziplin), indem er sich durch Meditation im Dienste des Herrn beschäftigte.

Nachdem seine Meditation komplett war, hatte er auch das Wissen den Höchsten Gott zu erkennen.

 

Da Visnu sehr mit seiner Entsagung zufrieden war, offenbarte Er sich, wie auch Sein transzendentales Reich -Vaikhuntaloka -, Brahma. So sah er dann auch die weisse Schlange auf deren unzähligen Häuptern Juwelen funkelten, die die Dunkelheit des Universums vertrieben.Noch viel schöner und leuchtender aber war dagegen der transzendentale Körper des Herrn.

Daraufhin wurde Brahma von Freude überwältigt, seine Augen füllten sich mit Tränen und er verneigte sich vor seinem Herrn.

 

Die Sekundäre Schöpfung (Visarga)....Sie wird auch die dritte Stufe(Kalpa) der Schöpfung genannt, wobei sich dies auf nur einen Tag Brahmas bezieht---danach findet eine Teilzerstörung des Universums statt, deswegen Kalpa (siehe ganz unten)

.....oder wie Brahma , der Weltenbildner die kosmische Schöpfung in 7 Schritten hervorbringt, wodurch die sieben Dimensionsebenen des Kosmos entstehen.

Aus Garbha-Udaka-Visnu geht Brahma hervor und mit ihm auch die höchste Dimensionsebene des Universums. .

Diese sekundäre Genesis der materiellen Dimensionen mit ihrer gesamten subtilen Vielfalt sind von Brahma aus gesehen hinunterkopierte Sphären mit dem jeweiligen Qualitätsverlust. Je niedriger die Sphäre desto begrenzter wird die Bewusstseinstufe der jeweiligen Lebewesen.Er ist das erste und höchste Lichtwesen des Universums, und es ist Brahmā, der sagt: „Es werde Licht!“ Denn innerhalb des „potentiellen Universums“ (brahma-anda, „Brahmā-Ei“) ist tatsächlich „Finsternis“ der ursprüngliche Zustand (anda heißt im Sanskrit auch „Dunkelheit, Finsternis“). Erst durch das göttliche Medium des Brahmā gelangt aus dem spirituellen Urgrund (brahman) Licht in die Dunkelheit

  Das Schöpfungswort „Es werde Licht!“ erschafft nicht etwa Licht aus der Finsternis, sondern bringt Licht aus dem göttlichen Urgrund (brahman) in die Materie hinein. Dies ist das Schöpfungswerk von Brahmā, des ersten in der Materie „geborenen“ Wesens. (Gemäß der vedischen Genesis ist das erste Lebewesen in der Materie also nicht eine Bakterie, sondern Brahmā!)

 

http://science-of-involution.org/de/Artikel/Vedische_Kosmogonie.html

 

..BrahmasLeben entspricht der gesamten Lebensdauer des Universums. Innerhalb des jeweiligen Universums ist es Brahma, der die Schöpfung, d. h. die weitere Verdichtung der Materie, vornimmt.

 

Von Brahma gehen direkt oder indirekt alle Lebensformen im Universum aus, und er ist es, der sagt: „Es werde Licht! Es werde Tag! Es werde Nacht!“ Diese sekundäre Schöpfung ist BrahmasAufgabe. Er ist der mächtigste, erste Halbgott im Universum.

 

Brahma erschafft jedoch nicht alle Lebewesen und Planeten selbst. Von ihm gehen unmittelbat erste Generationen aus, die sich selbständig vermehren.--Die Prajapatis oder Vorväter der Gesellschaft

 

Gereift im Wissen sah Brahma, daß der Lotos, auf dem er sich befand, im ganzen Universum verbreitet war und er begann, ihn in drei Einteilungen von Welten zu gliedern -- die untere, mittlere und obere Welt.

 

Zur unteren Welt gehören die höllischen Planeten, zur mittleren die Erde und zur oberen die himmlischen Planeten.

Der höchste Planet, der die Residenz Brahmas ist, wird Satyloka oder Brahmaloka genannt, dann folgen Tapoloka, Janaloka, Maharloka und Dhruvaloka,

Saturn, Jupiter, Mars, Merkur, Venus, Mond, Sonne,

Rahu, die Planeten der siddha-s, carana-s, yaksa-s, raksasa-s,

die Erde,

himmlische Planeten unterhalb der Erde wie Atala, Vitala, Sutala etc., Pitrloka

und schließlich 28 höllische Planeten angefangen mit Tamisra,

wo sündhafte Menschen nach ihrem Tod bestraft werden.

 

Brahmaschafft alle Formen von Lebewesen in verschiedenen Formen in Bezug auf die unterschiedlichen Wünsche innerhalb des Universums. (SB 2.5.33 )

 

Aufgrund ihrer direktenVerwandtschaft tragen auch sie die Anlagen der anderen Lebensformen in sich (vergleichbar mit einer Art feinstofflichem Gen-code)

Dann schuf Brahma aus seinem Geist und seinem Körper die unbeweglichen Lebewesen (Bäume etc.), die niederen Lebensformen (Insekten, Reptilien, Vögel, Säugetiere etc.),

Das PADMAPuranaerwähnt die große Anzahl von Arten verschiedener Arten in diesem Vers:

Jalaja nava laksani
sthavara laksha-vimsati

krimayo rudra sankhyakat
prkshinam dasa-laksanam

trimsal-laksani paravah

catur laksani manusah


"Es gibt 900.000 Spezies im Wasser leben. Es gibt auch 2.000.000 nichtbewegende Entitäten wie Bäume und Pflanzen. Es gibt 1.100,000 Arten von Insekten und Reptilien, und es gibt 1.000.000 Vogelarten. Soweit Tiere betroffen sind gibt es 3.000.000 Sorten und 400.000 menschlichen Spezies im gesamten diesem unserem Universum"

die deva-s und die Menschen. Die Schöpfung der deva-s ist von achtfacher Art:

(1) Halbgötter, (2) pitr-s, (3) asura-s, (4) gandharva-s und apsaras, (5) yaksa-s und raksasa-s, (6) siddha-s, carana-s und vidyadhara-s, (7) bhuta-s, preta-s und pisaca-s und (8) kinnara-s und andere übermenschliche Wesen.

Bevor der Selbstgeborene die Schöpfung der Lebewesen vornahm, erschuf er aus seinem Schatten ihre Lebensbedingungen, die Bedeckungen der Unwissenheit, die im Sanskrit andhatamisra (Furcht vor dem Tod, weil man glaubt, daß mit dem Tod alles vorbei ist), tamisra (Zorn nach Enttäuschung), maha-moha (falsches Besitzdenken), moha (Illusion), tamas (Dunkelheit im Wissen vom Selbst) und ajñana (Unwissenheit) oder avidya genannt werden.

Als Garbhodakashayi Vishnu in das Herz Brahmas einging, brachte Er seine Intelligenz hervor und begann das Universum wie zuvor zu erschaffen (mit denselben Namen und Formen, wie in der vorherigen kosmischen Manifestation). Als erstes schuf er die fünf Bedeckungen der Unwissenheit der bedingten Seelen aus seinem Schatten:

  1. Tamishra: Zorn oder Neid; wenn das Lebewesen seine ursprüngliche Position vergisst und versucht mit dem Höchsten eins zu werden, wird diese Unwisssenheit tamishra genannt

  2. Andha-tamishra: Die Illusion, den Tod als das absolute Ende zu betrachten

  3. Tamas: Die Bedingtheit nichts über die spirituelle Seele zu wissen, wird tamas genannt

  4. Moha: Illusion der körperlichen Lebensauffassung, Anhaftung an das Mutterland, Familie, Kinder und Reichtum

  5. Maha-moha: Der Zustand, in dem man verrückt nach materiellem Genuss ist Da man in der materiellen Welt nicht leben kann, wenn man seine wahre Identität kennt, ist die erste Bedingtheit materieller Existenz das Vergessen der eigenen, wahren Identität.

Brahmawar mit dieser undankbaren Schöpfung nicht zufrieden, obwohl er dies tun musste, da die Lebewesen es so wollten. Angewidert gab Brahmadiesen Körper auf (laut Sridhara Svami gab Brahma nicht tatsächlich seinen Körper auf, sondern eine bestimmte Mentalität), worauflhin sich sofort Yakshas und Rakshasas auf diesen Körper stürzten, der in der Form der Nacht weiterexistierte. Danach stürzten sie sich auf Brahma, der an sie appellierte, ihren Vater doch zu beschützen. Brahma war frustiert von dieser Schöpfung und um sich zu reinigen, begann er über den Herrn zu meditieren. Daraufhin begann er die vier Prinzipien des Wissens zu schöpfen:

  1. Sankhya - das analytische Studium der materiellen Welt

  2. Yoga - der mystische Vorgang um die reine Seele von der materiellen Fessel zu befreien

  3. Vairagya - die Annahme völliger Loslösung von materiellen Genüssen, um sich zum höchsten spirituellen Verständnis zu erheben

  4. Tapas - die verschiedenen Stufen freiwilliger Entsagungen, zum Zwecke der spirituellen Perfektion


Der verehrenswerte Brahma schuf zu Beginn vier große Weise namens Sananda, Sanaka, Sanatana und Sanat-kumara. Als diese nicht gewillt waren, Nachkommenschaft zu zeugen und das Universum zu bevölkern, wurde Brahma zornig. Der Zorn trat aus seiner Stirn hervor und erzeugte Rudra. Diese Inkarnation des Zornes zerstört am Ende von Brahmas Leben das gesamte Universum.

Nach Rudra schuf der Selbstgeborene zehn Weise -- aus seinem Atem Vasistha, aus seinem Daumen Daksa, aus seiner Überlegung Narada, aus seinem Tastsinn Bhrgu, aus seinem Mund Angira, aus seinen Augen Atri, aus seinen Ohren Pulastya, aus seiner Hand Kratu, aus seinem Geist Marici und aus seinem Nabel Pulaha.

Aus seiner Brust manifestierte sich Religion, aus seinem Rücken Irreligion, aus seinem Herzen Lust und Begierde, aus seinem Mund Sprache, aus seinem Penis der Ozean und aus seinem Anus niedere und abscheuliche Tätigkeiten. Trotz Brahmas Macht, ging es nicht immer glatt zu in seiner Schöpfertätigkeit, wie überhaupt im materiellen Dasein niemals alles so läuft, wie man es sich vorstellt.

In Brahma-samhita a nice description of the flute of Krsna is given: "When Krsna began to play on His flute, the sound vibration entered into the ear of Brahma as the Vedic mantra OM." This OM is composed of three letters-A, U, and M-and it describes our relationship with the Supreme Lord, our activities by which we can achieve the highest perfection of love, and the actual position of love on the spiritual platform. When the sound vibration of Krsna's flute is expressed through the mouth of Brahma, it becomes Gayatri. Thus by being influenced by the sound vibration of Krsna's flute, Brahma, the supreme creature and first living entity of this material world, was initiated as a brahmana.

That Brahma was initiated as a brahmana by the flute of Krsna is confirmed by Srila Jiva Gosvami. When Brahma was enlightened by the Gayatri mantra through Krsna's flute, he attained all Vedic knowledge. Acknowledging the benediction offered to him by Krsna, he became the original spiritual master of all living entities.



Eines Tages, als Brahma in tiefes Nachdenken versunken war und sich darüber wunderte, daß das Universum noch immer nicht genügend bevölkert war, wurden aus seinem Körper zwei menschliche Formen erzeugt, eine männliche und eine weibliche, die sich augenblicklich sexuell vereinigten.


Die männliche Form wurde als Svayambhuva und die weibliche als Satarupa bekannt. Mit ihnen beginnt die Geschichte der Menschheit, sie sind die Urahnen der Menschen. Sie zeugten zwei Söhne -- Uttanapada und Priyavrata -- und drei Töchter namens Akuti, Devahuti und Prasuti, die mit Ruci, Kardama bzw. Daksa verheiratet wurden und im Laufe der Zeit zahllose Nachkommen hervorbrachten.

Svayambhuva ist ein Manu, ein avatara, der für das Wohl des Universums sorgt. Nachdem Manu eine lange Zeit regiert hatte, zog er sich in den Wald zurück und übergab sein Amt Priyavrata. Priyavratas Nachfolger wurde Agnidhra, Agnidhra folgte Nabhi, dessen Nachfolger wurde Rsabha, eine Inkarnation des Herrn, und Rsabhas Nachfolger wurde Bharata, nach welchem später die Erde benannt wurde (bharata-varsa).


Im Laufe eines Tages Brahmas erscheinen 14 Manus, von denen jeder 71 - 72 caturyuga-s die Welt regiert. Ein Tag Brahmas währt tausend caturyuga-s (ein caturyuga - aus vier Zeitaltern bestehender Zyklus - währt 4.320.000 Jahre). Brahmas Nacht dauert ebenso lang.

In dieser Zeit ist das Universum bis hinauf nach Satyaloka zerstört und unbewohnbar. Brahma lebt einhundert Jahre nach dieser Zeitrechnung, das sind 1000*365*100 caturyuga-s. Wenn man diese Zahl mit 4.320.000 multipliziert, erhält man die Dauer des Universums nach menschlicher Zeitrechnung.




 






 


 


 


 


 


---------------------Lord Krishna initiates Brahma

Lord Brahma schafft die Wesen des Universums 

Brahmas Leben entspricht der gesamten Lebensdauer des Universums. Innerhalb des jeweiligen Universums ist es Brahma, der die Schöpfung, d. h. die weitere Verdichtung der Materie, vornimmt. Von Brahma gehen direkt oder indirekt alle Lebensformen im Universum aus, und er ist es, der sagt: „Es werde Licht! Es werde Tag! Es werde Nacht!“ Diese sekundäre Schöpfung ist Brahmas Aufgabe. Er ist der mächtigste, erste Halbgott im Universum; aber wenn die Menschen zu Brahma hochschauen, denken sie angesichts seiner Größe, Macht und Schöpfungskraft, er sei Gott. Aber Brahma ist nicht Gott, sondern ein Halbgott.

:::Shree Gayatri:::
:::Shree Gayatri:::

  


 

           

c.  SHIVA & SHAKTI  ---   Mystical  Dance

 

NATARAJA : LORD of the  DANCE

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30 min ---- PAUSE  --  BREAK

Erlebnisgastronomie........vegetarisches meal--fingerfood--ayurveda  cocktail 

--------------original Hare Krishna Küche   

                         Prasadam---karmafreies Essen----------------

 

  2.Akt:               

....................an indian  village 5000 years agoo

 

Radha  &  Krishna  &  Vrindavana

 

45min… Rasas  –   Spiele

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Akt

 

a village scene in india 5000 years agoo

 

on stage

Krishna is playing flute---and the gopis (Kuh-Hirtenmädchen) are listening to His flute and........

 

on stage

2.scene  Mother Yashoda is making Butter.........

 film

and looks into Krishnas mouth seeing herself-krishna+universes

 

on stage

3.scene:  radha comes and all the gopis are gather round Her

4.scene :  they dance all together

 

 film

5.krishna baby is crawling in the backround

         rama comes and blesses and brings joy of love

  6.out of krishna  - gauranga comes and vibrates love of god

 

on stage

sankirtana is blossoming and bless the kali yuga

                       hare nama  hare nama eva kevalam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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DREHBUCH : 

we would love to edutain you
we would love to edutain you

 

namaste zusammen-

--gegruesst sei euer göttliches Ich –das echte Ich---

das falsche Ich, das sich mit dieser Welt von materiellen Körpern identifizert ist Illusion oder die Matrix

 

 

Introduction---------Edutainment of ---- Bhagavad------Gita—der Gesang Gottes

-----------------------The song of God--------„-du bist nicht der Körper und auch nicht der Geist  sondern brahman-substance , ewig und unsterblich“---aham brahmasmi--- ein kleiner Vorgeschmack über das Gespräch zwischen Arjuna und Sri Krishna

 

 

  Shaktidas  erzählt von Dhruva Maharaja wie er zum Herr des Polarsterns wurde und mit welchen Mantra er sich befreite..........

-------------------OM Namo Bhagavate Vasudevaya

---der Polarstern ist laut vedischer Kosmologie der Dreh-und Angelpunkt  im Universum---(im Westen eher Helio-o.-Sonnen-zentrisch)

 

  1.Act

 

Ein Animationsfilm läuft im Hintergrund    (10 min.)

 

 

 

ueber die Schöpfung von Maha-Vishnu (im Traum-Yoga Nidra Schlaf))ausgehend---siehe bild ganz oben------

 

 

der sich im Meer der Ursachen befindet und von seinen Poren unendlich viele kleine Visnus oder auch

Garbhodakashayi Visnu bzw Narayana genannt, ausströmen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf der Bühne wird Brahma

von einer 2m drehenden (hohlen)  leuchtenden 4-köpfigen  Statue dargestellt

 

In the backround an animation film is moving about the creation starting with maha-visnu...then Garbhodakashayi Visnu

 

Then brahma appeared on a lotos which represents the top of our universe

He looks in every four directions and his four heads grow out of brahman-substance and are actually pure intelligence

Brahma in real is so big that he takes the earth between his fingers

 

On stage brahma is manifested as an 2m high-turning 4-headed statue on a enlightened Lotos ( made from wire-textil-led....)

 

(film)   Krishna flötet den Gayatri-mantra und Gayatri personifiziert sich mit vina

und chantet den Bija-Schöpfungs-Samen Mantra---om klim.....

  "Alsdann ging Gayatri, die Mutter der veden, die durch den transzendentalen Klang von sri Krishnas Flöte übertragen wurde

und sich so manifestierte, durch die acht Ohren des aus sich Selbst geborenen Brahma in dessen Lotosmund ein.

So wurde Brahma ein zweites Mal geboren durch den heiligen Klang

war mit Krishna re-connected.   (Brahma Samitha 5.27)

 

Brahma wird erleuchtet und fängt an aus seinen 4 Köpfen  die Schöpfungsgebete zu chanten :

 one by one :::: giving the Vedas


 

 

 

 

Krishna flutes the gayatri-mantra—and ......

Bild in Originalgröße anzeigen

Mother Gayatri the mantra personified with vina appeared and starts chanting                           the creation-bija or seed  KLIM.... from which brahma becomes enlightened

And out of his four heads now starts singing the creation-prayers

 

 

Live:   Der Chor 3-4 Sänger(innen) singt Govindam adi purusam tam aham bhajami…

Shaktidas singt die mantras-prayers…venum…angani…..

 

Parallel im Hintergrund per Animationfilm  die Erscheinungen aus Brahmas Körper ,dem 2.Schöpfergott:

 

….kumaras (Sinnbild ewiger Kindheit)…shiva— ewiger schönheit….

Vorväter die manus

und die 20 elemente--

 

 

 -auf der bühne werden sie dargestellt von personen die mit Kugelformen der Elemente/Schöpfungen tanzen 

 

 

…lebewesen---evolution & devolution----reinkarnation

 

Film /Docu Was ist Karma---und warum die Quantenphysik eine Erklärung dazu hat-- Im Hyperraum gelten andere Ordnungskriterien als innerhalb der langsamer schwingenden vierdimensionalen Raumzeit x4. Diese sind z.B. Transzendenz, Tiefenmeditation, Telepathie, Karmareadings, außerkörperliche Erfahrungen (AKE) und globales Vernetzungsdenken (All-eins-Sein). Sie werden jedoch – zumindest teilweise – über elektromagnetische Felder miteinander verbunden. Alles steht mit allem in Verbindung – auch innerhalb der zwölf Dimensionen.

siehe....Die Quantenfeld Theorie von Burkhard Heim

 

--------karmische bilder---du wirst was du denkst

 

 

 

The choir 3-4- singers are singing the govindam-prayers

In combination Back and forth Shaktidas sings the mantra-prayer venum…angani

 

Parallel in the backround per animationfilm the appearances out of  brahmas body are manifesting in all directions like the kumaras     (eternal childhood)

 

 

---shiva    (eternal beauty)   

 

-the forefathers—prajapatis and manus and the 20 elements of all nature

 

On stage people dancing these different elements

now all living entities  which are degrading or upgrating-circyling on the eternal samsara-chakra--reinkarnation---- 

 

karmische bilder du bist was du isst oder du bist was du denkst

 

___Bühne:

 

Statue  :  Am Ende  leuchtet Brahmas 3. Auge

 

Shiva erscheint ursprünglich daraus

und die Statue...........  ist mit chakras in laserlicht + led-lampen beleuchtet  -- 

 

sein lota giesst den amrit ueber die schöpfung---bühne-parallel mit film

 

bühne

 

Shiva erscheint im Nebel und tanzt den nataraja..dance—Tanz der  

 

Auflösung----loslassen—entspannen---deep breath—

 

------------------------ Veda ART---Music—Theater—Film ------------

when yu coming to an end in the illusiory world

then you hesitate cause you still trust in dreams and phantasy

 

 krishna nitya das
krishna nitya das

 

   

Austausch mit dem publikum - in exchange with the public

 

shaktiman on stage is breathing deeply so that the people become inspired---and can do the next step letloose and relaxing into brahman

 

bühne:    Parvati erscheint und manifestiert die maya-shakti-

--durgadhama----Shakti-tanz----Kali-----die Doppelte Göttin in persona tanzt

 

 

 das Kali-Zeitalter erscheint   Info  :  nach dem Krishna die Erde wieder verlassen hat

vor nun über 5000 Jahre, im Jahre um 2990 v. Chr.)

 

film...Kali offenbart seine grausame Natur und zeigt die chance

 in dieser Zeit  viel  Spirituellen Fortschritt um Befreiung zu erreichen

 

bühne ---------by chanting hari nama---sankirtan

mon vita

bin seit 1990---25 Jahren mit dem vedischen Weg (Kult) in Verbindung,    

(Einweihung in eine vedische Schülernachfolge)

Hoehen und Tiefen erlebt aber nie meine positive spirituelle Haltung aufgegeben und endlich,  das karma löst sich durch ehrlich-gemeinte bhakti--Hingabe zu Gott in verschiedenen Weisen auf.----Shree Hari nimmt es wenn du es zulässt -- löst es auf, gibt es in die Transzendenz.

 

Das Trimurti-Project ist immerfrisch weil es eine kreative Art findet, die Menschen aus der Illusion zu holen und ihre Seele zu erfrischen.

 

Loslassen<<<<Auflassen>>>>Zulassen

 

 

 

wien 2007 spirit-flash-back
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jaghhhh i munich 2008
jaghhhh i munich 2008